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Unterwegs zum Markt
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Frauen beim
Einkaufen
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Ein Kleidungshändler
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Hier findet man eine groäe
Auswahl an Xinjiang-Messern vor
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Geschwister als Händlerinnen
für uigurische Käppis
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Blick auf den Internationalen Groäen
Markt in Urumqi
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Bazar bedeutet in der uigurischen Sprache Markt. In der Han-Zeit
(206 v. Chr.-220 n. Chr.) lief die Seidenstraäe durch Xinjiang.
Daher hat der Handel bei den ärtlichen Einwohnern, besonders bei
Uiguren, in diesem Gebiet eine lange Tradition. Heute gibt es
in fast jeder Gemeinde einen Markt.
Wenn Sie nach Xinjiang reisen, müssen Sie unbedingt Märkte
besuchen. Hier kännen Sie gut die Sitten und Gebräuche der Einheimischen
kennenlernen. Zu den bekannten Märkten Xinjiangs zählen der Internationale
Groäe Markt in Urumqi, der Internationale Markt in Kashi und der
Haustiermarkt in Ili.
Der Warenaustausch ist die wichtigste Funktion des Marktes. Seit
der Entstehung des ersten Marktes in Xinjiang spielen die Bauern
und Hirten eine wichtige Rolle. Anfangs brachten sie ihre landwirtschaftlichen
und tierischen Produkte auf den Markt und tauschten sie direkt
gegen andere Waren aus. Allmählich enstanden auf den Märkten Händler.
Normalerweise fanden die Märkte an einem bestimmten Tag und an
einem bestimmten Ort statt.
Heute werden die Märkte in den Därfern jede Woche einmal, meistens
am Freitag oder Sonntag abgehalten. Am Markttag kommen die Bauern
und Hirten. Hier verkaufen sie ihre landwirtschaftlichen und tierischen
Produkten wie Getreide, Obst, Eier, Geflügel und Haustiere
sowie kunsthandwerkliche Produkte und kaufen dann die Produkte
für den alltäglichen Gebrauch.
Mit der Entwicklung der Wirtschaft erhielt der Markt neue Impulse.
Heute ziehen die Märkte Xinjiangs nicht nur viele Händler aus
anderen Provinzen und Gebieten Chinas und sogar aus manchen Nachbarstaaten
Chinas wie Russland, Kasachstan, Kirgistan, Tadschistan und Tajikistan,
sondern auch zahreiche in- und ausländische Touristen an.
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