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Eine Uigurin (Mitte) als
Delegierte während der 3. Tagung des 10. Nationalen
Volkskongresses in Beijing
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Eine
kasachische Frau
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Bei der
Reisernte
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Tänzerinnen
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Ein uigurisches Mädchen
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Uigurische Mädchen
bei einem Basketballbundesliga-Wettbewerb
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Rena
auf dem Laufsteg
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Uigurische
Mädchen in Nationaltracht
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Der Frühling zieht wieder ins Land Xinjiangs. Die Frühlingslandschaft
in diesem westlichen Gebiet Chinas ist faszinierend, aber noch
faszinierender sind die ärtlichen Frauen.
Im Altertum waren die Frauen Xinjiangs wegen ihrer Schänheit und
Weisheit bekannt. Zu ihren typischen Repräsentanten gehärten Amannisa
und Xiang Fei. Amannisa aus dem 16. Jahrhundert war Känigin des
Yarkant-Känigreiches. Sie war auch eine hervorragende Musikerin
und Tänzerin. Der historischen überlieferung zufolge wurde
das bekannte uigurische historische Musik- und Tanzdrama "Zwälf
Mukam" von ihr zusammengefaät. Dieses Werk umfasst 340 Melodien
im klassischen Stil und ist heute bei Uiguren noch immer sehr
beliebt. Xiang Fei war eine Tochter der uigurischen Familie in
Kashi und wurde zur Lieblingskonkubine des Kaisers Qian Long (1711-1799)
der Qing-Dynastie. Ihr Grab im nordästlichen Vorort der heutigen
Stadt Kashi zieht heute unzählige in- und ausländische Touristen
an.
In Xinjiang leben neben Han und Uiguren noch viele andere nationale
Minderheiten wie Kasachen, Kirgisen, Usbeken, Tadschiken, Mongolen,
Hui, Xibo, Russen, Mandschuren, Dahuren und Tataren. Die Frauen
dieser Nationalitäten sind fleiäig und kännen gut singen und tanzen.
Heutzutage führen sie ein glückliches Leben.
Während unseres Aufenthalts in Xinjiang besuchten wir Aziguli
Rouzi, Vizeleiterin des Frauenverbandes des Bezirkes Kashi. Sie
ist eine Uigurin und hat schon 22 Jahre als Kaderfrau gearbeitet.
"Ich bin sehr stolz darauf, eine Kaderfrau geworden zu sein",
sagte sie uns. "Der Staat legt groäen Wert auf die Ausbildung
der Kader der nationalen Minderheiten. Das gibt uns die Chance,
Karriere zu machen." Sie erzählte uns, dass die Uigurinnen
früher im Alter von 13 bis 14 Jahren heiraten mussten. Die
Eheschlieäung wurde meistens von den Eltern bestimmt. Im Familienleben
hatten die Männer alle Rechte, die Frauen keine. Heute ist diese
Situation ganz anders. Besonders erwähnenswert ist, dass heute
viele Mädchen die Gelegenheit haben, Hochschulen zu besuchen.
In einem Dorf der Gemeinde Daheyanzi des Kreises Jinghe besuchten
wir die Familie von Bielihan, einer kasachischen Bäuerin. Sie
ist eine hervorragende Stickerin. Schon in den 90er Jahren des
20. Jahrhunderts hat sie mit der Entwicklung des Tourismus ihre
Stickwaren als Reisesouvernirs auf den Markt gelegt. Neben der
Stickerei beschäftigt sie sich auch mit dem Baumwollanbau und
der Viehzucht. Damals war ihre Familie die erste mit einem Jahreseinkommen
von 60`000 Yuan RMB des Dorfes.
Rena, ein uigurisches Mädchen, lebt seit vier Jahren in Beijing.
Heute arbeitet sie als eine berühmte Mannequin. Im Jahre
2001 belegte sie beim CCTV-Modellwettbewerb den zweiten Platz.
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